Samstag, 19. Mai 2012

Umbau für mehr KundennäheFreitag, 17. Februar 2012

Auf dem Plan sind die einzelnen Schritte des Volksbank-Umbaus genau verzeichnet. Herbert Holzhinrich (l.) und Rainhard Hartwig (r.) freuen sich darauf, dass es nun bald losgeht mit der Neugestaltung der Bankräume in Ascheberg. Foto Nitsche

ASCHEBERG. Der erste Schritt ist längst getan. Fast unbemerkt wurden im ersten und zweiten Obergeschoss der Volksbank Ascheberg Ende 2011 neue Fenster eingebaut, Teppichböden verlegt und Malerarbeiten durchgeführt.

„Das war dringend nötig, denn die Fenster stammten noch aus dem Jahr 1975“, erklärt Herbert Holzhinrich, Vorstandssprecher der Volksbank Ascheberg-Herbern e.G.

Nicht ganz so unbemerkt von der Öffentlichkeit allerdings geht das Projekt „Modernisierung Volksbank“ nun in die zweite Runde – unterteilt in zwei Bauabschnitte.

Am Montag, 5. März, halten die Handwerker Einzug im gesamten Erdgeschoss, da wo jetzt noch die Kunden bedient werden. Denn dort entstehen in einem äußeren Ring entlang der Fensterfronten acht Beratungsräume.
Die in den beiden Eingangsbereichen liegenden SB-Terminals werden während der Neugestaltung in das Innere der Bank verlagert und rücken damit in das Zentrum der neuen Kundenhalle. „So holen wir die Kunden wieder in die Bank und können bei Bedarf unterstützen“, setzt das Volksbank-Team ganz auf Kundennähe.
Der neue Selbstbedienungsbereich ist auch nach Bankschluss, also rund um die Uhr, für die Kunden zugänglich, denn er wird durch eine moderne Glaswand vom Servicebereich getrennt.

Der Haupteingang an der Konermannstraße ist während des ersten Bauabschnitts geschlossen. „Das muss sein“, wirbt Holzhinrich um Verständnis, „denn bis auf die äußere Hülle wird alles komplett kernsaniert. Neue Fenster, neue Klimaanlagen, kompletter Innenausbau nach den neuesten energetischen Richtlinien.

Die Mitarbeiter werden mit Baubeginn auf die beiden oberen Etagen und im Anbau mit Eingang vom Katharinenplatz verteilt. Ende Juni soll der erste Bauabschnitt fertig sein.

„Anfang Juli wird dann die Bank vom Eingang Katharinenplatz aus weiter umgebaut“, erläutern Holzhinrich und sein Vorstandskollege Reinhard Hartwig. Durch die Neugestaltung wird nicht nur eine Wohlfühlatmosphäre geschaffen. „Nein, das Hauptaugenmerk liegt auf der Kundennähe“, so bleibt auch der Vorstand auf der unteren Etage. „Aber wir schaffen durch die neuen Beratungszimmer eine persönlichere Atmosphäre und verstärken die Diskretion“, so Holzhinrich.
Ende August soll das komplette Bauvorhaben abgeschlossen sein. „Am 9. September laden wir dann zu einem Tag der offenen Tür“, so das Vorstandsduo.

Und während in Ascheberg nun die Handwerker Einzug halten, laufen parallel die Planungen für Herbern weiter. „Hier soll in der ersten Jahreshälfte 2013 eine neue Kassenhalle entstehen“, kündigen Holzhinrich und Hartwig an.

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Beitrag von: Tina Nitsche
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