Stellten in dieser Woche das Projekt „Hand in Hand“ vor: die Jugendhandballer des ASV Senden und Vertreter der Sparkasse Westmünsterland. Foto ASV
SENDEN. Seit 1986 gibt es in Senden den Jugendhandball- Leistungsstützpunkt Münsterland – eine Zusammenarbeit zwischen der Handballabteilung des ASV Senden (ASV) und den Schulen.
Durch das Projekt „Hand in Hand“ will der ASV nun den Teamgeist seiner Spieler durch die gezielte Zusammenarbeit von Jung und Alt weiter fördern. Ein Projekt, das die Bereitschaft von Kindern und Kids beim ASV verstärken soll, sich den Anforderungen des Leistungssports zu öffnen.
Als Motivationsverstärker wirken dabei Jugendliche und junge Erwachsene des ASV, die in Leistungsklassen des deutschen Jugendhandballs (B-Jugend Oberliga; A-Jugend Bundesliga) spielen. Dabei übernehmen A- und B-Jugendliche gezielte Trainings- und Betreuungsaufgaben bei den E- und D-Jugendmannschaften. Unterstützt und begleitet wird das Projekt von der Sparkasse Westmünsterland.
Am heutigen Sonntag (15. Januar) empfängt die A-Jugend des ASV Senden TUSEM Essen zum Bundesligaspiel. Die Begegnung beginnt um 16 Uhr im Sportpark.